Welten müssen knallen und fallen, Flügel haben und mich erreichen. Widerhallen

         

 

Ich träume ein paar Träume.

Das Licht ist das Leben in der Nacht.

Die Freiheit schreit mit Macht nach mehr und ich liebe.

Ich liebe das Meer, die Wolken und den Wind.

Vor allem dann, wenn wir beisammen sind.

Dein Duft riecht nach frischem Gras mit Tau auf den Halmen am Morgen,

verborgene Sehnsucht danach.

Die Sterne stehen gut

und ich habe den Mut aufzubrechen.

Wenn die Sonnenstrahlen stechen, 

dann lasse ich alles zurück.

Stück für Stück verabschiede ich mich,

mit einem lachenden und einem weinenden Auge,

meine Liebe, ich sage ade

und es tut weh.

 

Welten müssen knallen und fallen,

Flügel haben und mich erreichen.

Widerhallen.

Es ist das Wollen nach mehr, der Schrei nach Farbe,

jetzt und hier.

Frei wie ein Vogel das tägliche Sein erkennen,

ziehe ich meine Kreise auf meine Art und Weise.

Ich fliege und mache nur manchmal Rast.

Ich liebe das Leben mit Hast.

 

3.5.15 10:49

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